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Radel-Urlaub in Bayern

Fahrradurlaub an der Altmühl

Starten Sie zu einer Radreise entlang der faszinierenden Flussläufe von Altmühl und Donau. Lassen Sie sich in Rothenburg o.d. Tauber bei einer Stadtführung mit dem Nachtwächter einstimmen auf historische Sehenswürdigkeiten und kulturelle Erlebnisse. Per Fahrrad entdecken Sie die Schönheit und Vielseitigkeit der Landschaften. An der jungen Altmühl, in einem der wenigen noch existierenden Flussschwimmbäder Deutschlands ist es noch möglich: Baden im Fluss – ohne Verdruss! Genießen Sie einen Nachmittag in der sehenswerten Barock-, Bischofs- und Universitätsstadt Eichstätt, staunen Sie über den 1200 Jahre alten Versuch von Karl dem Großen per Kanal Main und Donau zu verbinden, beobachten Sie die Adler-Flugvorführungen der Falknerei auf der Rosenburg, besuchen Sie per Schiff durch den Donaudurchbruch Kloster Weltenburg und erkunden Sie die Altstadt von Regensburg. All diese Möglichkeiten bietet Ihnen unsere Radreise auf dem Altmühl-Radweg.

Unsere Radreisen an der Altmühl

So schön ist es an der Altmühl

Gemütlich radeln
Manche meinen, die Altmühl sei langsam, andere sagen auch lahm oder träge, denn ihr Gefälle beträgt durchschnittlich nur 54 cm auf einen Kilometer. An ihr entlang radelt man 166 Kilometer auf dem hervorragend ausgebauten und beschilderten Altmühl-Radweg.

Fachwerk und Fossilien – Brücken und Burgen
Den Fachwerk-Traum Rothenburg kann man auf der Stadtmauer einmal umrunden und sodann durch die Gassen schlendern. Wer dann denkt, Rothenburg sei romantisch, wird aber im Kriminalmuseum eines Besseren belehrt. In Colmberg lohnt der Aufstieg auf die schon von Ferne sichtbare Burg unbedingt. Von der Burg Pappenheim aus kann man hinunterblicken auf Fluss und Tal. Genauso aufrecht überragt die Willibaldsburg Eichstätt. Burg Arnsberg folgt auf dem Fuß und schließlich Burg Kipfenberg. Neben trutzigen Burgen gibt es auch sehenswerte Brücken: Über die Altmühlbrücke mit sechs Bögen und Nepomuk-Statue radelt man in Ornbau. In die Treuchtlinger Altmühl-Therme gehen Radfahrer sehr gerne zur Entspannung. Die Welt in Stein kann man in Solnhofen im Bürgermeister-Müller-Museum erleben: Versteinerte Fossilien aus der Jurazeit, Saurier, Reptilien, Krebse und zwei Originale des Urvogels Archaeopteryx aus Plattenkalk sind ausgestellt. Die Stadtmauer von Beilngries, der kuriose Chinesenbrunnen in Dietfurt und am Ende Kloster Weltenburg – hier hat man auf wenigen Kilometern jede Menge zu sehen.

Feiern und Feste
Altstadtfest, Fischerfest, Hopfenzupferfest, Volksfeste, historische Feste – im Altmühltal ist immer etwas los. Dazu gibt es Konzerte, beispielsweise die Pappenheimer Sommerabendmusiken, Kabarett,

Poetry Slam und Musik auf der Gunzenhausener Kleinkunstbühne im Falkengarten oder Orgelmusik in der Erlöserkirche zu Eichstätt.

Bratwürste und Bier „auf“ dem Keller
Schneeballen, eine Rothenburger Spezialität aus gebackenem Eierteig sind mit weißem Puderzucker bestäubt. Daran kommt man nicht vorbei, genauso wenig wie am echt Rothenburger Bier. Zum naturtrüben Bier seien ein Paar Bratwürste empfohlen: Die Bratwurst ist geräuchert und kommt mit Sauerteigbrot und frischem Kren (Merrettich) daher. Man findet sie allenthalben, z. B. Ansbacher Bratwürste auf Rösti mit Zwiebelsoße und Salat, dazu ein Spalter Pils. Oder Trompetenpfanne, zwei original fränkische Bratwürste auf Krautschupfnudeln in Eichstätt. In Franken geht man übrigens „auf“ die Bierkeller, weil sie oben liegen in Höhlen oder Löchern. „Auf“ dem Wettelsheimer Keller bei Treuchtlingen trinkt man ein Märzen und genießt a Zwickte, eine Bratwurst, in der Semmel eingezwickt. In den reichlich vorhandenen Biergärten und Bierkellern gibt’s lokale Biersorten und „Brotwerscht“, Leberkäse, Schäufele oder Knöchle (Eisbein) mit Kraut. Imbissmäßig sind Radfahrer hier gut bedient.

Natur
Der Naturpark Altmühltal ist mit fast 3.000 Quadratkilometern einer der größten Naturparke Deutschlands. Alkmuna nannten die Kelten die Altmühl einst: Stiller heiliger Fluss. Sie schlingt, schleift und windet sich mächtig, hat sie doch auf ihrer gesamten Länge von 225 km nur 100 Meter Gefälle. Links und rechts des Flusses ziehen sich bizarre Jurakalkfelsformationen hinauf: ein Höhepunkt sind die zwölf Apostel bei Solnhofen, hoch aufragende Dolomitfelsen.

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Doro Bork

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