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Der Palazzo Ducale di Mantova („Herzogspalast“) ist ein Gebäudekomplex des 14. bis 17. Jahrhunderts in Mantua (Lombardei), überwiegend von der Familie der Gonzaga als ihr Herrschaftssitz errichtet. Die Gebäude sind durch Korridore und Galerien verbunden und durch ihre inneren Höfe und Gärten aufgewertet. Das Ensemble umfasst etwa 500 Räume auf ca. 34,000 m² Fläche. Besonders berühmt ist der Palast wegen Mantegnas Fresken in der Camera degli Sposi (Hochzeitszimmer), aber auch für viele weitere architektonische und künstlerische Ausstattungen.
Palazzo Ducale MantuaIn Governolo, Provinz von Mantua, liegt die Schifffahrtsschleuse, die unseren Schiffen erlaubt den Unterschied von einigen Meter zwischen Mincio und Po Flüssen zu überschreiten.
Schiffahrtsschleuse GovernoloIm Jahr 1385 kam es in Ferrara zu einer gefährliche Revolte, die den Markgrafen Niccolò II. d’Este dazu veranlasste, eine mächtige Verteidigungsanlage für sich und seine Familie errichten zu lassen. So entstand das Schloß di San Michele, eine Festung gegen das Volk.
Castello Estense FerraraDie Kathedrale von Ferrara, die im 12. Jh. errichtet wurde, weist Spuren aus ganz unterschiedlichen historischen Phasen auf. Die prächtige Fassade mit ihrem eigenartigen dreigeteilten Aufbau wurde im romanischen Stil begonnen.
Dom FerraraDer Parco del Delta del Po dell'Emilia-Romagna ist durch besondere ökologische und physische Merkmale gekennzeichnet und er ist einzig in seiner Art. Der Naturpark bedeckt eine Oberfläche von über 52.000 ha in einem an Biodiversität sehr reichen Gebiet: ca. 300 Vogelarten, Pinienwälder, Brackwasser- oder Süßwasserlagunen, überschwemmte Wälder?
Po-DeltaChioggias Anfänge reichen bis in die Antike zurück. Ein von den Römern künstlich angelegter Kanal wird bei Plinius als Fossa Clodia erwähnt. Bereits im 11. Jahrhundert besaß Chioggia Stadtrechte.
ChioggiaDie Basilica San Marco wurde im 11. Jh. nach dem Vorbild der Apostelkirche in Konstantinopel als Kreuzkuppelkirche erbaut. Mit ihrem Mix aus byzantinischer, spätgotischer und Renaissance-Architektur und den venezianischen Dekorationen wirkt die Basilica wie ein verzaubertes Märchenschloss.
Vom Campanile, dem höchsten Glockenturm Venedigs, haben Sie eine phantastische Ausssicht über die Lagune.
Der mächtige Dogenpalast mit seiner Fassade aus weißem Stein und rosa Marmor wirkt fast wie ein Wasserschloss, so nah steht er am Kanal. Erbaut wurde der einstige Herrschersitz zwischen 14. und 17. Jh.; die reich verzierte Porta della Carta, die den Haupteingang zum Dogenpalast bildet, ist ein Kabinettstück venezianischer Gotik.
Auf der Scala dei Giganti, der Treppe der Giganten, wurden die Dogen gekrönt. Die "Giganten" sind die beiden riesenhaften Statuen von Neptun und Mars, welche die Treppe flankieren - Symbole der einstigen Macht Venedigs zu See und zu Lande.
Die Räume des Palastes sind reich dekoriert. An den Wänden hängen Gemälde von Paolo Veronese, Tintoretto und Tizian.