| Main: Bamberg - Aschaffenburg sportlich | ![]() |
![]() |
|
In Bamberg gibt es viel zu entdecken: Zahlreiche denkmalgeschützte Gebäude vermitteln mittelalterlichen Charme gemischt mit barocker Architektur.
Zu den herausragendsten Bauwerken gehören der spätromanisch-frühgotische Kaiserdom mit dem weltberühmten Bamberger Reiter oder das alte Brückenrathaus mitten in der Regnitz. Aber natürlich bietet Bamberg auch zahlreiche andere Freizeitmöglichkeiten und Ausflugsziele. Informieren Sie sich über die zahlreichen Sehenswürdigkeiten oder stellen Sie sich ihre individuelle Sightseeing-Tour selbst zusammen und machen sie ihren Aufenthalt in Bamberg unvergesslich!
Altes Gymnasium
direkt am Martin-Luther-Platz vor der imposanten St.-Johannis-Kirche gelegen ist das Alte Gymnasium eines der wichtiges Bauwerk der deutschen Renaissance von 1582/83. Seit 1934 ist das Alte Gymnasium Sitz des Heimatmuseums.
Bauschenturm
Dr. phil. et. med. L. Bausch ließ das Bürgerhaus in den Jahren 1610/18 errichten. Sein Sohn, der berühmte Dr. Johann-Laurentius Bausch, Begründer der heute ältesten noch bestehenden naturkundlichen Akademie der Naturforscher "Leopoldina", nutzte den Turm des Wohnhauses als Sternwarte. Der Bauschenturm wurde im II. Weltkrieg nicht zerstört, musste aber 1951 aufgrund zahlreicher Beschädigungen restauriert werden.
Ebracher Hof
Direkt neben dem Museum Georg Schäfer und nur wenige Schritte vom Marktplatz entfernt ist der Ebracher Hof eines der wichtigsten Renaissance-Bauwerke der Stadt. Im Jahre 1431 vom Zisterzienserkloster Ebrach erworben, brannte der Ebracher Hof im Markgräfler Krieg (Zweites Stadtverderben) 1554 bis auf die Außenmauern aus. Erst 1578 wurde er wieder aufgebaut. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte wurde das Anwesen auf sehr unterschiedliche Weise genutzt, so beherbergte es im 19. Jahrhundert ein Waisenhaus und nach dem Zweiten Weltkrieg ein besseres Möbel-Lagerhaus. Neben dem Hotel- und Gastronomiebetrieb im Ebracher Hof ist im Mai 2007 nach ausführlichen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen die Stadtbücherei in die Zehntscheune des Ebracher Hofes eingezogen.
Kunsthalle
Errichtet wurde das Ernst-Sachs-Bad in den Jahren 1932/33 nach Plänen von Prof. Roderich Fick aus München:
"Die Sache sähe halt eigentlich nicht wie ein Hallenschwimmbad aus, sondern mehr wie eine Festhalle,
in der auch Kunstausstellungen stattfänden. Ich habe ihm gesagt, dass der Eindruck ...
von mir gerade beabsichtigt gewesen sei..." (Roderich Fick, 20.11.1930)
Der Bau des Gesundheits- und Hygienebades wurde von Geheimrat Dr. Ernst Sachs als Stiftung an die Bürgerinnen und Bürger sowie an den Schwimmsport initiiert und gilt noch heute als das erste Hallenbad in Bayern. Das Ernst-Sachs-Bad ist heute eine Kunsthalle für zeitgenössische Kunst mit ständiger Sammlung und Wechselausstellungen.
Gutermann-Promenade
Um dem Main in Schweinfurt möglichst nahe zu sein, bietet sich ein kleiner Spaziergang auf der Gutermann-Promenade, benannt nach dem Schweinfurter Lehrer und Heimatforscher Hubert Gutermann (1892–1974), an. Hier findet man zudem zahlreiche Industriedenkmäler, z.B. einen gusseisernen Handdrehkran und das Regulierwerk des ehemaligen Walzwehres.
Marktplatz
Wie schon im Mittelalter ist der Marktplatz noch heute ein zentraler und belebter Ort des städtischen Handels. Noch immer kommen an den Markttagen Gemüse- und Obstbauern aus dem Landkreis Schweinfurt auf den Schweinfurter Markt, um ihre Waren anzubieten. Markttage: Di und Fr 11-18.30, Mi und Sa 7-14 Uhr
Rathaus
An der Südseite des Marktplatzes steht mit dem historischen Rathaus das wohl bedeutendste und schönste Gebäude der Stadt. Es wurde in den Jahren 1570-1572 von Nikolaus Hofmann (Halle/Saale) erbaut und gilt als eines der wichtigsten profanen Renaissance-Bauwerke Süddeutschlands. Doch auch Elemente der Spätgotik klingen in der Architektur noch an. Wie durch ein Wunder überstand das Schweinfurter Rathaus sämtliche Katastrophen und Kriege der Jahrhunderte – vom Dreißigjährigen Krieg bis zu den Bombennächten der vierziger Jahre.
Das meistfotografierte Gebäude der Stadt, das wie kein anderes die reichsstädtische Vergangenheit Schweinfurt dokumentiert, ist also nach wie vor ein zentraler Ort des urbanen Lebens. Die historischen Räume werden für repräsentative Zwecke genutzt, in der Eingangshalle werden wechselnde Kunstausstellungen präsentiert.
Alte Mainbrücke
Der erste urkundliche Nachweis der Alten Mainbrücke stammt aus dem Jahr 1300, als die Brücke an die Stelle einer Fähre trat. Die ursprüngliche Konstruktion mit 12 Bögen musste 1955 einer schifffahrtsgerechten Lösung weichen.
Evangelisch Lutherische Stadtkirche
Die Evang.-Luth. Stadtkirche entstand im 17. Jh. als Klosterkirche eines Ursulinerinnenklosters. Während der Napoleonischen Kriege diente sie als Heulager und Lazarett.
Falterturm
Der Falterturm war einst Bestandteil der äußeren Stadtmauer Kitzingens, die im 15.Jhd. errichtet wurde. Die schiefe Turmhaube ist eines der Wahrzeichen Kitzingens und viele Anekdoten beschäftigen sich mit ihrer Entstehung.
Königsplatz
Der Königsplatz entstand im Jahre 1883. Ein roter Obelisk erinnert an König Ludwig I.
Katholische Kapelle zum heiligen Kreuz
Dieses im Volksmund einfach "Kreuzkapelle" genannte Gebäude wurde vom berühmten Baumeister Balthasar Neumann Mitte des 18.Jhd. errichtet.
Katholische Stadtkirche
1400 -1487:Bau der katholischen Pfarrkirche St. Johannes im spätgotischen Stil. Die Kirche ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt.
Alte Synagoge
Die 1882 bis 1883 erbaute Alte Synagoge wurde in der "Reichspogromnacht" am 10. November 1938 ein Opfer der Flammen. Heute enthält das Gebäude Veranstaltungsräume der Volkshochschule, insbesondere einen Konzertsaal. Nur ein kleiner Andachtsraum erinnert an ihre Vergangenheit.
Luitpoldbau
Der Luitpoldbau aus dem Jahre 1914 sollte nach der Entdeckung einer ergiebigen Solequelle ein Volks,- Sole,- und Kohlensäurebad werden. Der Ausbruch des 1. Weltkrieges verhinderte die glanzvolle Einweihung, und der Plan eines "Bad Kitzingen am Main" wurde so niemals verwirklicht. Heute beherbergt das Gebäude die Städtische Bücherei und die Volkshochschule
Das Adelmann-Haus - Marktplatz 2
Es war damals eines der größten Privatanwesen der Stadt und wurde, nicht zuletzt wegen seiner prominenten Lage, mit dem Höchstwert von 835 Gulden zur Steuer veranschlagt.
Hauptstraßenflügel der fürstbischöflichen Amtskellerei - Hauptstr. 42
Der Nordteil des Komplexes ist eines der ältesten erhaltenen Wohngebäude in Karlstadt und stammt als bischöflicher Verwaltungshof aus der Zeit unmittelbar nach der Stadtgründung.
Die "Arche", ehemalige "deutsche Schule" - Kirchplatz 3
Seinen volkstümlichen Namen erhielt der Fachwerkbau von 1560, weil er auf seinem steinernen Untergeschoß rundum frei steht.
Burgruine Karlsburg
Eine früh- bis hochmittelalterliche Burganlage mit einem herrlichen Blick in das Maintal
Europäisches Klempner- und Kupferschmiede-Museum
einmalige Sammlung alter Maschinen, Werkzeuge........
Fachwerkhaus-Gruppe - Hauptstr. 6-10
Die beiden großen Häuser Hauptstraße 6 und 8 dokumentieren mit ihren Innenhöfen und den tief in den Baublock reichenden Hinterhäusern den Raumbedarf wohlhabender Familien des 17. Jahrhunderts in der bevorzugten Wohnlage der Hauptstraße.
Wertheim am Main ist eine moderne Stadt in historischen Mauern. Wir laden Sie zu einem virtuellen Rundgang durch Sehenswürdigkeiten und schönsten Attraktionen unserer Innenstadt ein.
Spitzer Turm
Der Spitze Turm (Höhe 36,5 m) wurde im 13. Jahrhundert als Wach- und Wartturm errichtet und im 15. Jahrhundert mit einem achteckigen Oberbau versehen, der die Neigung des Unterbaus auszugleichen versucht. Er diente auch als Gefängnis für "Trunkenbolde" und "zänkische Weiber". Im Inneren hat sich das so genannte "Angstloch" erhalten. Der ursprüngliche Eingang befindet sich in 10 m Höhe und war nur über eine Leiter zu erreichen.
Neuplatz/Malerwinkel
Durch Maintor und Maingasse haben wir die Altstadt betreten und biegen nun rechts in die Gerbergasse (bis 1934 Judengasse) zum Neuplatz ein. Beachtenswert ist das 1583 erbaute Haus Nr. 6 mit Rundbogenportal und Hausmarke des Metzgers Hans Stark. Der Blick zum Spitzen Turm gab dem Ensemble seinen Namen: Malerwinkel. Im 16. Jahrhundert wurde hier eine Synagoge errichtet, deren Nachfolgebau von 1799 im Jahr 1961 abgerissen wurde. In diesem Viertel wohnten im 19. und 20. Jahrhundert zahlreiche jüdische Familien.
Historischer Marktplatz
Über die Neugasse und Maingasse gelangen wir zum lang gestreckten historischen Marktplatz mit seinen gut erhaltenen Fachwerkhäusern, die zum Teil aus dem 16. Jahrhundert stammen. Am Marktplatz Nr. 6 befindet sich eines der ältesten und gleichzeitig wohl schmalsten Häuser Frankens, das fälschlicherweise als das "Zobel´sche Haus" (Haus des Ritters von Zobel) bekannt ist. An jedem Samstag trifft man sich auf dem Marktplatz zum "Grünen Markt".
Burg Wertheim
Einst Sitz der Grafen von Wertheim, gehört die ursprünglich staufische Burganlage (Ausbau im 15.-17. Jahrhundert) zu den größten und schönsten Burgruinen Deutschlands mit einem tiefen Schluchtgraben und umfangreichen Wehranlagen. 1619 wurde sie teilweise durch eine Pulverexplosion zerstört und im Dreißigjährigen Krieg stark beschossen. Heute ist die Burg im Besitz der Stadt Wertheim und entwickelt sich als reizvolle Kulisse für kulturelle Veranstaltungen.
Schlossmuseum
Das prächtige Renaissanceschloss Johannisburg wird von der Bayerischen Schlösserverwaltung betreut und beherbergt neben den staatlichen Sammlungen seit 1972 auch das Schlossmuseum der Stadt Aschaffenburg.
Auf 1400 qm Fläche werden Kunstwerke und historische Zeugnisse aus
sechs Jahrhunderten ausgestellt.
Stiftsmuseum
Das Stiftsmuseum der Stadt Aschaffenburg bildet zusammen mit der benachbarten Stiftskirche und dem um 1220 entstandenen Kreuzgang ein einzigartiges baugeschichtliches Ensemble. Die Sammlungen umfassen wertvolle Funde aus vorgeschichtlicher, römischer und mittelalterlicher Zeit.
Das geistliche Zentrum Aschaffenburg erlebte seine Glanzzeit im Mittelalter und in der Renaissance. Auch Kardinal Albrecht von Brandenburg wählte die Stadt zu seiner Residenz.